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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Florian Teuteberg, CEO von Galaxus, spricht über das 25-jährige Jubiläum des Unternehmens, dessen Strategie für den deutschen Markt und geht auf den umstrittenen AfD-Werbespot ein, der in der Schweiz Kritik hervorgerufen hat. Dabei erläutert er auch die Gründe für die provokativen Werbekampagnen seines Unternehmens.
Der staatliche chinesische Automobilhersteller Chery Automobile treibt seine globale Expansionsstrategie voran und konzentriert sich dabei auf Südafrika und andere fortgeschrittene Märkte mit mittlerem Einkommen, während er sich aus Russland zurückzieht, um Sanktionen und protektionistischen Maßnahmen zu entgehen. Das Unternehmen plant eine Börsennotierung in Hongkong im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar und expandiert nach Westeuropa. Im Rahmen dieser strategischen Neuausrichtung verkauft Nissan seine südafrikanischen Werke an Chery.
Das Dubai International Financial Center (DIFC) wird um den neuen Bezirk DIFC Zabeel erweitert, der zur größten Finanzfreihandelszone im Nahen Osten werden soll. Durch die Erweiterung wird die Zahl der ansässigen Unternehmen auf 42.000 und die Zahl der Beschäftigten auf 125.000 steigen. Der neue Bezirk wird sich auf Kryptowährungen, KI und Robotik spezialisieren und eine KI-Akademie für Finanzfachleute beherbergen. Der Bezirk wird nach britischem Gewohnheitsrecht betrieben, das sich vom Rechtssystem der VAE unterscheidet, und befindet sich in der Nähe des Burj Khalifa.
Aufgrund von mit Cereulid kontaminiertem Öl aus China kommt es weltweit zu einer Ausweitung der Rückrufaktion für Babymilch, was Eltern dazu veranlasst, sich über sichere Produkte zu informieren. Die Schweizer Unternehmen Migros, Holle und Hipp versichern, dass ihre Produkte nicht betroffen sind, während Danone keine klaren Antworten zur Produktsicherheit in der Schweiz gibt, was bei den Verbrauchern Besorgnis auslöst.
Die Aktie der Deutschen Börse hat den stärksten Rückgang seit der Finanzkrise 2008 erlebt und ist seit ihrem Höchststand im Mai 2025 um 27 % gefallen, wodurch 15 Mrd. € an Marktkapitalisierung verloren gingen. Der Einbruch ist auf vier Hauptfaktoren zurückzuführen: verschlechterte makroökonomische Bedingungen, darunter sinkende Zinsen und ein schwächerer Dollar, die Wahrnehmung von KI als Bedrohung für das Daten-Geschäftsmodell, der Druck auf die Tochtergesellschaft ISS Stoxx durch die Beendigung der Proxy-Beratungsdienste durch JP Morgan und die allgemeine Zurückhaltung der Anleger gegenüber datenorientierten Unternehmen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption traditioneller Finanzdienstleistungsgeschäftsmodelle durch KI.
China hat Berichten zufolge erstmals die Einfuhr von Nvidias H200-KI-Chips genehmigt. Dies markiert einen Politikwechsel, da Peking seinen Bedarf an fortschrittlicher KI-Technologie mit der Unterstützung einheimischer Chip-Entwickler in Einklang bringt. Die Genehmigung wurde während des Besuchs von Nvidia-CEO Jensen Huang erteilt, wobei die ersten Zuteilungen an drei große chinesische Internetunternehmen gingen. Nvidia behält seine Marktführerschaft, obwohl Konkurrenten wie Microsoft, Google und Amazon ihre eigenen Chips entwickeln.
Die deutschen Behörden führten Razzien in den Frankfurter und Berliner Büros der Deutschen Bank durch, da der Verdacht auf Geldwäsche im Zusammenhang mit verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten in Bezug auf Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch zwischen 2013 und 2018 bestand. Dies ist eine weitere regulatorische Herausforderung für die Bank, die bereits zuvor wegen Verstößen gegen die Geldwäschevorschriften mit Geldstrafen und Ermittlungen konfrontiert war. Die Razzien fanden kurz vor der Bilanzpressekonferenz 2025 der Bank statt und führten zu einem vorübergehenden Kursrückgang von 3 %.
ABB wird voraussichtlich starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und einem Nettogewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar vorlegen. Das Unternehmen präsentiert zum ersten Mal Ergebnisse unter seiner neuen Unternehmensstruktur, nachdem es seinen Robotikbereich verkauft hat. Analysten prognostizieren einen Auftragseingang von 8,47 Milliarden US-Dollar und einen Umsatz von 8,6 Milliarden US-Dollar, wobei die Nachfrage nach Rechenzentren für positive Impulse sorgt, während der chinesische Wohnimmobilienmarkt schwächelt. Die Aktie erreichte im Januar 2026 ein Allzeithoch, und das Unternehmen hat seine mittelfristigen Margenziele angehoben.
Roche wird voraussichtlich trotz politischer Spannungen mit der US-Regierung hinsichtlich der Arzneimittelpreise positive Jahresergebnisse für 2025 vorlegen. Das Unternehmen wird voraussichtlich einen Umsatz von 61,83 Milliarden CHF und ein höheres EBIT erzielen. Zu den wichtigsten Schwerpunkten zählen die Auswirkungen der Preisvereinbarung in den USA, Entwicklungen in der Forschungspipeline für Krebs- und Multiple-Sklerose-Behandlungen sowie die Verpflichtung des Managements zum Dividendenwachstum. Die Aktie hat sich mit einem Plus von 7 % in diesem Jahr besser als der Markt entwickelt.

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